Hate Speech und Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein Mittel, um nicht in einen Kampf zu kommen, der meist für beide Seiten anstrengend ist und oft auch keine befriedigende Lösung erreicht und noch dazu die Gefahr beinhaltet, sich zu einer Gewaltspirale hoch zu schaukeln. Ähnlich wie im Aikido geht es darum, die Energie „umzuleiten“.

Die Gewaltfreie Kommunikation betrachtet nicht hauptsächlich die Worte, die jemand sagt, sondern schaut dahinter, auf die Bedürfnisse, die jemand hat. Das ist eine – oft zuerst ungewohnte – Perspektive, die oft zu einem „Aha – Effekt“ führt. Das bezieht sich sowohl auf den Anderen, als auch auf sich selbst.

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In diesem Video erklärt Marshall Rosenberg, was er gesagt hat, als er „Mörder“ genannt wurde. (englisch)

In diesem Video erklärt Torsten die wichtigsten Elemente der Gewaltfreien Kommunikation:(deutsch)

Hier erzählt Karen, wie es ihr in sozialen Netzwerken geht und wie die Gewaltfreie Kommunikation sie unterstützt.